Die ersten „Nebenwirkungen“ von Googles angekündigtem OS

13.07.2009 21:38 von jo

googleDas der Google CEO Eric Schmidt nebenbei noch in Apples Aufsichtsrat tätig ist, ist mittlerweile weitestgehend bekannt. Nun könnte diese „Nebenbeschäftigung“ für Schmidt zum Verhängnis werden, denn laut Gesetz darf er nicht bei zwei konkurrierenden Unternehmen gleichzeitig tätig sein. Die FTC ermittelt bereits in dem Fall.

Schmidt und vorallem Google selber geben an, dass sie sich mit Android nicht als Konkurrenten von Apple sehen und somit auch kein Problem mit der Doppelbeschäftigung des Google CEOs haben, wenn gleich die Frage bei dem angekündigtem OS strittiger ist. Schmidt bezog bereits Stellung und gab an, mit Apple über die Angelegenheit zu sprechen, von denen weiterhin eine offizielle Stellungname ausbleibt.

Schmidt äußerte sich nebenbei auch noch in der Ermittlungsfrage bezüglich der Krankheitsgeschichte von Steve Jobbs. Er wäre stets gut über den Gesundheitszustand des Apple CEOs informiert gewesen, wollte aber keine weiteren Details preisgeben.

Für das hauseigene Betriebssystem sollen sich bereits namhafte Netbook-Firmen wie Acer, HP oder Lovo interessieren.

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