Bekanntermaßen war es von Anfang an von Apple geplant, ihren Social Music Dienst Ping mit Facebook zu verknüpfen. Eine zunächst einmal sehr gute Idee. Das durch auf iTunes und zusätzlich noch auf Musik begrenzte, sehr eingeschränkte Ping hätte auf jeden Fall von dem überaus freien und insbesondere benutzerstarken Special Network Facebook profitiert. Apple lag offenbar deshalb auch viel an einer Verknüpfung, weshalb bekanntlich vor dem Start von Ping bereits 18 Monate lang mit Facebook Chef Zuckerberg verhandelt worden war – doch weil man sich weigerte, auf seine finanziellen Forderungen einzugehen, verliefen sich alle Verhandlungen im Sand.
Nun erschien wieder ein Artikel der Los Angeles Times, der für Nutzer einerseits neuen Mut und für andere IT-Größen neue Angst schüren wird. So trafen sich Zuckerberg und Jobs offenbar zu neuen Verhandlungen – in Jobs‘ Haus. Die Wahrscheinlichkeit, dass Ping nun doch an Facebook angebunden wird, wurde von der Los Angeles Post so sofort auf verdammt hoch gesetzt.
Sascha
#1
Das wird dann wohl der Zeitpunkt sein, an dem ich die Funktion wieder deaktivieren werde…
#2
@Sascha
Ich weiß auch auch nicht, im Moment glaubt jeder bei Facebook mitmachen zu müssen. Seite letzter Woche gibt es ja schon die Einbindung von Facebook in Skype…
2 Kommentare