Vor einigen Tagen haben wir darüber berichtet, dass in Frankreich einem iPhone Besitzer beim Lesen einer SMS das iPhone explodiert sei. Die französischen Behörden haben daraufhin gemeinsam mit Apple Untersuchungen gestartet um herauszufinden, wie gefährlich der Umgang mit dem iPhone sein könnte und ob daraus eventuell Konsequenzen gezogen werden müssten. Nun liegen erste Ergebnisse vor. Die betroffenen Geräte, welche sich im 1-Stelligen Bereich bewegen sollen, weisen alle Beschädigungen im Glas oder am Gehäuse von außen auf. Somit ist ein Fehler seitens Apple auszuschliessen. Es gibt bisher keinen Fall, bei dem das iPhone überhitze und einfach so explodierte.
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